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Parksong #122

19:30

31. Januar 2019

Musiker aus drei Regionen bei „Park Song“
Blues, Irish Folk und pfälzisches Liedgut bei der 122. Auflage
Wie schon des öfteren beweist die erste Veranstaltung im neuen Jahr, dass die Akustiksession  auch für Musiker außerhalb des Landkreises Pirmasens attraktiv ist. Bei der 122. Auflage am 31.1., die wie immer am letzten Donnerstag im Monat in „Kuchems Brauhaus“ stattfindet, werden sich Akteure aus dem Raum Kaiserslautern, Zweibrücken und Pirmasens die Bühne teilen und sehr unterschiedliche musikalische Richtungen abdecken. Zu hören sein wird Irish Folk, klassischer Blues und Pfälzer Liedgut. Die Veranstaltung beginnt um 19.30 Uhr.

Echte Newcomer sind „Double Shot“ aus dem Raum Zweibrücken. Stefan Hoor (Gesang, Gitarre) und Oliver Brill (Gesang, Cajon) kommen beide aus Hornbach. Das Duo besteht seit Anfang 2018. Erste Meriten verdienten sich die Musiker in diversen Pubs (u. a. im Zweibrücker „Lucky Pint“) und der Hornbacher Kerwe. Hoor und Brill zeichnen sich durch eine hohe Spielfreude aus. Gespielt wird insbesondere Irish Folk. Hierbei dürfen weder Klassiker wie „Whiskey in the jar oder Wild rover“, noch balladeske Songs („The town I loved so well“, „Fields of Athenry“) fehlen. Darüber hinaus stehen auf der Setliste aber auch Rock- und Folk-Songs, die zum Programm beinah jeden Pub-Musikers gehören dürften. Beispiele sind „It never rains in Southers California“ (Albert Hammond), „Have you ever seen the rain“ (Creedence Clearwater Revival) oder „Lying Eyes“ (Eagles). Das breit gefächerte Repertoire wird abgerundet durch Stücke von Johnny Cash und anderen Interpreten aus dem Bereich der Country & Western Music. www.facebook.com/Double-Shot-153055195420681

„Uff die Bääm, die Pälzer komme“, so könnte man das Programm überschreiben, dass Klaus Dieter Keilhauer aus Rodalben und Rainer Stretz aus Thaleischweiler vorstellen. Die beiden Musiker präsentieren sich ihrem Publikum mit Gitarre und „Elwetritsche-Bass“ (Ein-Saiten-Bass aus einer umgebauten Teekiste). Bereits seit dem Jahr 2004 haben sie sich der Pfälzer Mundart verschrieben und sind damit mittlerweile zu einer Institution im Pfälzer Wald und weit darüber hinaus geworden. Anfangs waren ihre großen Vorbilder für diese Musikrichtung vorwiegend Kurt Dehn, der bekannte Volksmusiker aus der Vorderpfalz, sowie Ludwig Faust aus Thaleischweiler („De Dings un de Dingsbums“). Das mittlerweile abendfüllende Liveprogramm umfasst inzwischen auch die bekannten Titel der „Anonyme Giddarischde“, der „Dubbeglasbrieder“, der „Wormser“ oder der „Gangsters“. Gerne bedient man sich an Songs aus anderen Genres, um sie mit Pfälzer Texten zu versehen. Auch eigene Titel aus der Feder von Klaus Dieter Keilhauer („Elwetritschebalz in de Palz“) werden von einem gut gelaunten Publikum immer begeistert aufgenommen. www.facebook.com/DeAendundeOnner

Eine echte Koryphäe auf seinem Gebiet dürfte der Mundharmonika-Virtuose und Blues-Spezialist Albert Koch aus Kaiserslautern sein. Koch, der sicherlich auch republikweit zu den bemerkenswertesten Stilisten auf seinem Instrument gehört und den man ohne Abstriche in einem Zug mit Steve Baker nennen darf, ist ein viel gefragter Solist, der u. a. festes Mitglied bei der Blues-Formation „Tin Pan Alley“ ist. Um ihn herum hat „Park Song“-Organisator eine Begleitband zusammengestellt, die der Klasse dieses Ausnahmemusikers mehr als gerecht wird. An der Gitarre wird kein Geringerer als der Hauensteiner Philipp Graf, ein gefragter Profimusiker (RockXn, B.I.R.D., Hellbound Train, Mr. Slowhand, Hobo u. a.) sein, am Bass der ehemalige Profimusiker und in der Region durch unzählige Auftritte bekannte Dieter Geisinger (u. a. „Herzspagat“) nebst seinem Sohn Yannik, der das Schlagzeug spielen wird. Auf dem Spielzettel stehen Bluesklassiker von John Mayall, T-Bone Walker, Jimmi Reed, J. J. Cale usw. www.albertkoch.de

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